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Theaterferien

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Vom 30. August bis 27. September 2023 befinden wir uns in den Theaterferien. Während dieser Zeit ist unser Ticketservice nicht besetzt. Ab Donnerstag, 28. September 2023 sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
Bitte beachten Sie, das Karten- und Gutscheinbestellungen erst nach Ende der Theaterferien in den Versand gehen.

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Ein Blick zurück auf unser Programm 2023 Das Haus in Montevideo

Über die Komödie Das Haus in Montevideo von Curt Goetz lacht das Publikum seit 70 Jahren. Und das nicht ohne Grund. Wenn einem Moralapostel wie dem despotischen Professor Nägler seine vermeintlichen Tugenden über die Habgier und intellektuelle Haarspalterei verloren gehen, so ist das Stoff genug für eine beißende Gesellschaftskomödie, die auch heute nichts an Witz und Ironie verloren hat. Der moralisch integre Professor lebt mit Frau und zwölf Kindern in bescheidenen Verhältnissen. Vor Jahren verstieß er hartherzig seine Schwester, die ein uneheliches Kind erwartete. In deren Testament wird nun seine Tochter Atlanta bedacht, allerdings mit Auflagen, die den sittenstrengen Vater in Gewissensnöte stürzen. Wird Nägler die Erbschaft antreten – trotz seiner Moral?

Curt Goetz‘ Komödie über Moral, Versuchung und Belohnung der Tugend kommt in einer Inszenierung von Matthias Götz auf die Bühne, die bereits 2021 erfolgreich gezeigt wurde.

Gesamtspielzeit: 2 Stunden 30 Minuten – Pause nach ca. 70 Minuten

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Schauspiel

von Curt Goetz | Originalrechteinhaber: Felix Bloch Erben, Berlin | Rechte für Amateurtheater: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Curt Goetz | Originalrechteinhaber: Felix Bloch Erben, Berlin | Rechte für Amateurtheater: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Curt Goetz | Originalrechteinhaber: Felix Bloch Erben, Berlin | Rechte für Amateurtheater: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Curt Goetz | Originalrechteinhaber: Felix Bloch Erben, Berlin | Rechte für Amateurtheater: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim |

Besetzung

Regie Matthias Götz, Regieassistenz Sabine Stößer, Bühne Karel Spanhak, Bühnenausstattung und Kostüm Karel Spanhak, Choreografie Julia Krug, Lichttechnik Lukas Späth, Leitung Tontechnik Steffen Sachsenmaier, Technische Leitung Michael Lerner, Soufflage Tanja Mihajlov

PERSONEN

Professor Nägler Roman Gallion / Matthias Götz, Marianne Nägler Isabel Beckert / Ulrike Weßbecher, Atlanta Mara Patzelt, Parsival Julian Walter / Simon Waldner, Wotan Noah Krug, Fricka Viktoria Winkelhöfer, Freya Fabienne Kühn, Fafner Simon Hammer / Valentin Schmidt, Fasold Til Cyron / Leon Heck, Octavia Thea Cyron / Hannah Waldner, Nona Paula Kriese / Ida Vogt, Isolde/Decimus Emil Heck / Ida Peachman, Lohengrin Vincent Baumann / Samu Hammer, Ultima Sofie Hammer / Annika Reuter, Pastor Riesling Erich Penka / Kurt Tüg, Herbert Kraft Maximilian Knapp, Bürgermeister Paul Kölmel, Apotheker Steffen Alles / Mario Scholz, Martha Eva Alles, Sonja Waldner, Madame de la Rocco Petra von Rotberg / Lissi Tüg-Hatz, Anwalt Stefan Brkic / Stefan Vogt, Carmencita Helen Alles, Belinda Kim Träbert, Briefträger Winni Engber/Joachim Neu, Sonne/Mond Sabine Stößer, Statisterie und Ballett aus dem Ensemble der Volksschauspiele Ötigheim