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Bühnenführungen und offene Probe am Pfingstwochenende

Während des Pfingstturniers des Reitervereins Ötigheim am Pfingstwochenende werden
auch die Volksschauspiele Ötigheim ihre Tore öffnen: Am Sonntag, 19. Mai 2024 gibt es für
alle Interessierten die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größter
Freilichtbühne zu werfen. Ab 10 Uhr werden jeweils zur vollen Stunde Bühnenführungen auf
dem weitläufigen Naturbühnengelände angeboten. Treffpunkt ist der Bühneneingang am
Tellplatzweg. Auch der VSÖ-Jugendbeirat ist an diesem Tag aktiv: Für alle kleinen Gäste
gibt es ein Kinderschminken. Am Pfingstmontag, 20. Mai 2024 sind Interessierte zur offenen
Probe eingeladen: Um 14.30 Uhr und um 15.30 Uhr gibt es die Möglichkeit, Regisseur
Stefan Haufe bei der Probenarbeit zu „Don Camillo und Peppone“ über die Schulter zu
schauen. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich, das Angebot ist kostenfrei.

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Ein Blick zurück auf unser Programm 1985 Derzeit sind keine Inhalte verügbar.

Léon Jessels Operette Schwarzwaldmädel steht nach 1973 zum zweiten Mal auf dem Spielplan. Regie führt Horst Herrmann. Handlung Im Schwarzwalddorf St. Christof bereitet sich Domkapellmeister Blasius Römer auf seinen großen Auftritt beim diesjährigen Cäcilienfest vor, als zwei Wandermusikanten erscheinen und bei ihm um Quartier bitten. Bei den beiden handelt es sich um die Berliner Hans und Richard, die auf der Flucht vor Hans’ nervender Verehrerin Fräulein Malwine von Hainau sind. Die jedoch ist ihnen nachgereist. Um auf dem Fest mittanzen zu können, leiht sie sich beim Domkapellmeister eine Tracht aus und besteht darauf, dass auch das Bärbele, seine junge Magd, eine Tracht geliehen bekommt. Aus lauter Dankbarkeit gibt Bärbele dem alten Kapellmeister einen Kuss, der diesen als versteckten Liebesbeweis wertet und beschließt, nach dem Fest um ihre Hand anzuhalten. Malwine versucht nun Hans eifersüchtig zu machen, in dem sie mit Richard flirtet, Hans kontert mit einer Romanze mit Bärbele. Auf dem Volksfest münden alle Liebeswirren in einer fulminanten Rauferei. Am nächsten Morgen klären sich die Verhältnisse: Richard und Malwine bleiben ein Paar, Bärbele hat eine reiche Erbschaft gemacht und Hans nimmt sie mit nach Berlin.

Besetzung

Bearbeitung und Inszenierung Kurt Müller-Graf, Kostüme Helmi Henßler, Dramaturgische Mitarbeit Walter Beilhack, Choreografie Tadeusz Matacz, Masken Karl-Heinz Kellermann, Sabine Bott, Helmut Grün, Karin Grün, Bühnenmusik und Leitung Rudi Kühn, Bühne Herbert Kühn, Fridolin Müller, Assistenz Gabi Karius, Stefan Brentle, Inspektion Stefan Vogt, Tonregie Wolfgang Höfele, Licht- und Tontechnik Rolf Glatt, Lothar Höfele, Timp Tupp, Steffen Sachsenmaier, Werner Sparka, Christian Stolz

PERSONEN

Der Spielansager Gottfried Nold, Gott der Herr, Tod Werner Sachsenmaier, Teufel Fritz Müller, Jedermann Martin Kühn, Jedermanns Mutter Erika Späth, Jedermanns Guter Gesell Markus Wild, Dicker Vetter Siegfried Kühn, Dünner Vetter Matthias Götz, Der Hausvogt Gerold Baumstark, Der Koch Stefan Brentle, Ein armer Nachbar Eberhard Hoffmann, Ein Schuldknecht Heinz-Peter Löffler, Des Schuldknechts Weib Sibylle Schäfer, Buhlschaft Ulrike Karius, Etliche junge Fräulein Romina Becker, Christina Henigin, Ulrike Kühn, Sonja Gallion, Kathrin Hatz, Silke Wagner, Etliche von Jedermanns Tischgesellschaft Dominik Frey, Roman Gallion, Bernd Kessler, Stefan Vogt, Mammon Peter Selbach, Werke Beatrix Henigin, Glaube Lissi Hatz, Spielleute Alfons Rieger (Leitung), Wolfgang Grässer, Bernd Hammer, Sandra Kölmel, Olaf Nold, Caroline Rieger, Knechte Bruno Gallion, Alexander Grünbacher, Michael Kunzweiler, Christian Oberle, Ewald Schimmer, Herbert Seidenspinner

Gäste, Mägde, Bettler, Buben, Kinder und Mönche,

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