Der Name der Rose

Schauspiel nach dem Roman von Umberto Eco

Der Franziskaner William von Baskerville reist in geheimnisvoller Mission mit seinem Novizen Adson von Melk in ein oberitalienisches Bendiktiner-Kloster. Dort sterben unter mysteriösen Umständen innerhalb weniger Tage fünf Klosterbrüder. Der scharfsinnige William von Baskerville macht sich an die Aufklärung der Morde, und dringt dabei immer tiefer in die dunklen Geheimnisse der Abtei ein.

Umberto Ecos berühmter Roman Der Name der Rose ist als furiose Kriminalgeschichte nach dem großen Erfolg 2013 erneut in der packenden Bühnenfassung von Claus J. Frankl in Ötigheim zu sehen. Die Dramatisierung hält sich eng an Ecos Original und arbeitet die dramaturgisch interessanten Höhepunkte geschickt heraus. Bei der Inszenierung handelt es sich um eine aktualisierte Wiederaufnahme der 2013 von Rebekka Stanzel erarbeiteten und von Presse und Publikum begeistert aufgenommen Version: Die große Leistung dieser Inszenierung besteht in der Stimmigkeit der Charaktere – jeder der zahlreichen Akteure hat ein klares Profil, das in unverwechselbar in der Masse der Kuttenträger macht. Die gregoreanischen Gesänge, mit denen der Liederkranz Ötigheim die kirchlichen Handlungen umrahmt, die exakt durchchoreografierten Szenen und mehrere spielebenen – und natürlich die Reiterei: Die dreieinhalb Stunden vergehen wie im Fluge. (Badisches Tagblatt)

Mystik, Mittelalter und Spannung  ab 3. August auf Deutschlands größter Freilichtbühne!

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