Ein Blick zurück auf unser Programm 2026 Pension Schöller

Philipp Lenzmeyer, ein wohlhabender Mann, hat eine ländliche Villa geerbt, die er zum Wohle der Menschheit zu einem Nervensanatorium ausbauen möchte. Für sein Geschäftsmodell sucht er Inspiration – am besten, indem er in der Großstadt einer Gruppe Verrückter begegnen kann. Neffe Alfred hilft und bringt den Onkel in der für ihre Exzentrik berüchtigten „Pension Schöller“ unter. Lenzmeyer, der die Gäste wirklich für Irre hält, amüsiert sich prächtig. Als Lenzmeyer die Pensionsgäste unbedacht in sein eigenes Haus einlädt und alle dort für eine beispiellose Eskalation sorgen, kippt seine anfängliche Euphorie.

Keine andere deutsche Boulevard Komödie ist so lange so frisch geblieben wie die 1890 entstandene, oft verfilmte und zahllose aufgeführte „Pension Schöller“. Der zentralen Frage, was als verrückt und was als normal gilt, wird mit rasantem Spiel und schrulligen Charakteren eindrucksvoll nachgegangen. Regie führt Lissi Tüg-Hatz.

Aufführungsdauer inkl. Pause: 2 Stunden 30 Minuten
Programmfaltblatt als PDF

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Schauspiel

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kleine bühne im Tellplatz-Casino, Ötigheim

Mann in Anzug hält Vogelkäfig neben einer alten Kamera auf Stativ in einem Raum mit Teppich und Stuhl

von Hugo Wiener | Übersetzt von Carl Laufs/Wilhelm Jacoby | Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Hugo Wiener | Übersetzt von Carl Laufs/Wilhelm Jacoby | Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Hugo Wiener | Übersetzt von Carl Laufs/Wilhelm Jacoby | Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim | von Hugo Wiener | Übersetzt von Carl Laufs/Wilhelm Jacoby | Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim |

Besetzung

Philipp Lenzmeyer Alexander Grünbacher
Ulrike, seine Schwester Isabel Beckert
Paula (Tochter) Adele Pape
Ida (Tochter) Eva Beckert
Alfred, Neffe von Lenzmeyer Jannik Friedrich
Robert, sein Freund Jonas Landhäuser
Bernhardi, ein Weltenbummler Kurt Tüg
Sophie Malzpichler, Schriftstellerin Petra von Rotberg
Ludwig Schöller, Pensionsinhaber Günther Beikert
Amelie, seine Frau Natalie Horldt
Frieda, beider Tochter Naya Patzelt
Leo, Schöllers Bruder Maximilian Tüg
Kloss, Major a. D. Roman Gallion
Agatha Scheibel, Sängerin Jutta Wegner
Emil, Oberkellner Sven Engel
Herr Hofrat / Diener Björn Banet
Pianist Andreas Schlegl 

Regie Lissi Tüg-Hatz
Regieassistenz Silke Reuter
Soufflage Anna Beckert, Jennifer Hoffmann
Musikalische Einstudierung Lisa Hähnel, Bernard Bagger
Bühne Michael Lerner, Lissi Tüg-Hatz
Kostüme Ulli Kremer
Licht Lukas Späth, Thorsten Wild, Michael Merkel
Ton Steffen Sachsenmaier, Lothar Höfele, Olaf Nold
Maske Melanie Langenstein, Leah Patzelt, Daniel Back
Umbauteam: Ralf Wegner, Sven Engel, Andreas Schlegl, Silke Reuter, Björn Barnet

Aufführungsrechte: Deutscher Theaterverlag GmbH, Weinheim

Unser herzlicher Dank geht an Emil Rittler, der uns mit der großzügigen Spende von Möbelstücken unterstützt hat.