Chronik Kleine Bühne

Großes Theater im kleinen Rahmen, das bietet die kleine bühne der Volksschauspiele Ötigheim. Die Geburtsstunde der kleinen bühne schlug 1963, als einige Schüler unter der Leitung von Willi Panter das Tolstoi-Stück Vom Morgen bis zum Abend erarbeiteten. Vorerst mit wechselnden Spielstätten bedacht, bekam die kleine bühne 17 Jahre später mit einem Zimmertheater mit 85 Sitzplätzen eine eigene Residenz. Seither hat sich die kleine bühne mit zahlreichen Aufführungen für Kinder und Erwachsene etabliert. Im bunten Repertoire: Max Frischs Schauspiel Andorra, Loriots Dramatische Werke, die Lysistrata des Aristophanes oder William Shakespeares Romeo und Julia und viele mehr. Ergänzt wird das Programm in jüngerer Vergangenheit durch Produktionen, in denen sich die Nachwuchsorganisationen der Volksschauspiele Ötigheim wie Jugendclub, Jugendorchester oder Kinderchor präsentieren können. Darunter in den letzten Jahren das Musical Der Kleine Horrorladen, Rolf Zuckowskis Kindermusical Der kleine Tag oder das gewaltpräventive Jugendstück Eins auf die Fresse.  Streifen Sie in unserer Chronik durch die Geschichte der kleinen bühne!

In der Saison 2013-2014 wurde die kleine bühne 50 Jahre alt. Unsere Jubiläumsbroschüre zum Download finden sie hier.

Sie interessieren sich für die Geschichte der Freilichtbühne? Hier gehts zur Chronik von Deutschland größter Freilichtbühne.