Badische Neueste Nachrichten, 2. September 2014

Dank für die Beteiligten

Durchwachsen wie das Wetter – auch beim Saisonabschluss öffnete der Himmel immer mal wieder seine Schleusen – sei diese Theatersaison gewesen. Nicht ganz so gut wie in den vergangenen Jahren fiel deshalb die Bilanz von Pfarrer Erich Penka, Vorsitzender Volksschauspiele Ötigheim (VSÖ) am Sonntagabend auf dem Platz vor dem Tellplatzcasino aus.

Die Zuschauer waren nicht so zahlreich wie gewohnt zu den Produktionen Der Brandner Kasper und das ewig’ Leben, Schwarzwaldmädel und Heidi geströmt. Am Engagement und der Spielfreude der Schauspieler und all derer, die vor, auf und hinter der Bühne mitgewirkt hatten, habe es nicht gelegen, so Penka. Er habe seitens begeisterter Zuschauer nur positive Rückmeldungen bekommen.

Traditionell wird in Ötigheim, wenn der letzte Takt der letzten Aufführung der Spielzeit verklungen ist, der Saisonabschluss gefeiert, wo sich Theaterpfarrer Penka zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden des VSÖ-Vereins, Bürgermeister Frank Kiefer, bei den Regisseuren und allen Verantwortlichen für die Produktionen noch einmal mit Blumen oder Weinpräsenten bedankt. In diesem Jahr waren dies die Regisseure Gerhard Franz Brucker (Der Brandner Kasper), Stefan Haufe (Schwarzwaldmädel) und Frank Landua (Heidi). Ein Dank ging an den musikalischen Leiter Ulrich Wagner und das Volksschauspielorchester, das auch die „Festlichen Konzerte“ bestritten hatte. Maria Bagger hatte den Kinderchor geleitet, Mario Ströhm den Musikverein, Helmi Henssler war als Kostümbildnerin gefragt und Julia Krug und Andre Golescu zeichneten für die Choreografien verantwortlich.

Die Maske lag in den Händen von Karlheinz Kellermann, das Bühnenbild malte Bettina Scholzen. Als Rollenträgerinnen wurden Isabel Blechschmidt (Malwine), Lisa Hähnel (Bärbele), Edward Gauntt (Blasius Römer) und Wolfram B. Meyer (Hans) gewürdigt. Reinhard Danner als Konzertmoderator vergaß Erich Penka ebenso wenig wie Santina Heitz, Jennifer Hofmann, Tina Fortenbacher und Tobias Kleinhans, die Regieassistenten. Das Verbindungsglied zum Orchester war Orchesterobmann Patrick Speck und die Reiter inspizierten Jutta Kühn und Simone Fettig.

Pfarrer Erich Penka dankte den Chören der VSÖ, dem Orchester, den Tanzgruppen, dem Musikverein, den Statisten, dem Volk, den Reitern, den Parforcebläsern sowie allen Rollenträgern. Ebenso wenig vergaß er die Freiwillige Feuerwehr, das DRK, Schneiderei, Bühnenbau, Licht- und Tontechnik, Ordner, Förderverein und alle Vereine und Vereinigungen, die zum Gelingen beigetragen hatten. (Martina Holbein)

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