10.07.2016

Les Misérables zum letzten Mal

Der Kampf des Romanhelden Valjean um Gerechtigkeit, das berührende Schicksal der kleinen Cosette, ihre große Liebesgeschichte als junges Mädchen, Lieder und Chöre – das sind die Zutaten von Victor Hugos Les Misérables! Auf Deutschlands größter Freilichtbühne zum Saisonstart als Schauspiel von Peter Lüdi gezeigt, ist das Revolutionsspektakel am kommenden Sonntag, 17. Juli 2016, um 17.00 Uhr letztmals in Ötigheim zu sehen.

Tiefe Emotionen, Lachen und Weinen, Freude und Trauer in schnellem Wechsel hervorzurufen ist die große Stärke von Victor Hugo. Sein, wie die Literaturgeschichte sagt, Hauptwerk Les Misérables (Die Elenden) wurde mehrfach verfilmt – zuletzt 2012 oscarnominiert mit Hugh Jackman in der Hauptrolle – und ist als Musical aus den Spielplänen nicht mehr wegzudenken. Die Volksschauspiele zeigen „Les Misérables“ als Schauspiel mit Musik, das Regisseur Peter Lüdi Deutschlands größter Freilichtbühne quasi auf den Leib geschrieben hat. Sein inhaltliches Konzept: Ich möchte die beiden Hauptanliegen Victor Hugos herausstellen: Zum einen sein sozialrevolutionäres Feuer, zum anderen sein leidenschaftliches Eintreten für Menschlichkeit und Brüderlichkeit. Die Bühnenmusik besorgte Hans Peter Reutter, Professor für Musiktheorie an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Für die letzte Vorstellung am 17. Juli, 17.00 Uhr gibt es noch Karten auf www.volksschauspiele.de sowie unter Telefon (07222) 968790. Weiter geht es im Theatersommer 2016 dann am 22. und 23. Juli 2016 mit den Festlichen Konzerten unter dem Motto Im Märchenreich sowie am 6. August dann mit der großen Premiere von Cole Porters Musical Kiss me, Kate (Regie: Stefan Haufe).

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