Pressespiegel

Die Presseresonanz zu den Aktivitäten der Volksschauspiele Ötigheim an ausgewählten Beispielen. Kritiken zu vergangenen Produktionen und aktuellen Inszenierungen finden Sie auch im Bereich Spielpläne und in unserer Chronik.


Badische Neueste Nachrichten, 23. Juni 2014

Opulentes Volkstheater in seiner schönsten Form

Auf dem Tellplatz haben sich irdische und himmlische Gestalten zum fetzigen Totentanz versammelt, um den Besuchern den weißblauen Himmel auf Erden zu bereiten. An Kirschgeist, zünftigen Trachtenträgern, feschen Jägern, barocken Engeln, krachledernen Putten, trefflichen Lebensweisheiten und spritzigen Dialogen herrscht kein Mangel. mehr


Badisches Tagblatt, 23. Juni 2014

Eine himmlische Gaudi über Leben und Tod

Wann der Tod kommt, kann eigentlich nicht ausgehandelt werden: Doch mit goldigem Humor, viel Kirschgeist und Gaudi schafft es ein alter Tegernseer Bazi, dem Boanlkramer noch ein paar Lebensjahre abzuluchsen. In Gerhard Franz Bruckers Neuinszenierung des bayrischen Schauspielklassikers Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben auf der Ötigheimer Freilichtbühne werden zünftiges Volkstheater und Komik aufs Köstlichste gemischt. Und so löst sich in der unglaublichen G’schicht das Unheimliche des schwarzen Knochenmanns im weißblauen Bilderbogen (Bühne: Bettina Scholzen) auf. mehr


Badische Neueste Nachrichten, 23. Juni 2014

Ein Schnippchen schlagen

Die Parforcehörner ertönen. Der angeschossene Hirsch wurde endlich im Unterholz entdeckt. Jäger Simmerl legt eilig sein Gewehr an und schießt. Der laute Knall lässt das Publikum zusammenzucken. Getroffen wurde jedoch nicht das Wild, sondern Kaspar Brandner. In Ötigheim feierte jetzt Gerhard Franz Bruckers humorvolle Inszenierung „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ seine Premiere. Die Figur des rüstigen Bajuwaren geht auf eine Erzählung Franz von Kobells von 1971 zurück. Dessen Ururgroßneffe, der Autor und Regisseur Kurt Wilhelm, schuf eine Bühnenfassung, die 1975 im Münchener Residenztheater uraufgeführt wurde und die sich seither größter Beliebtheit eröffnet. Bei den Volksschauspielen eröffnete nun die Geschichte des gewitzten Mittsiebzigers den 108. Theatersommer auf Deutschlands größter Freilichtbühne ein. mehr


Der Sonntag, 22. Juni 2014

Der Sonntag bei Gerhard F. Brucker

Jedes Leben ist ein Stück, in dem wir die Hauptrolle ausfüllen. Franz Brucker kann Lebensstationen anhand seiner Rollen im Wilhelm Tell erzählen: Mit 11 Jahren spielte ich Tells Kind Walter, dem der Apfel vom Kopf geschossen wird, dann in jungen Jahren den  ’Frießhardt’, später den ’Arnold von Melchtal’, mit 44 die Hauptrolle und vor einigen Jahren den alten Attinghausen, der in Schillers Schauspiel stirbt. Über 60 Jahre schon währt die Verbindung des pensionierten Lehrers zu den Volksschauspielen in Ötigheim – wie bei so vielen im theaterbegeisterten Ort. mehr


Konradsblatt, 15. Juni 2014

Dem Tod ein Schnippchen schlagen

Es geht um Leben und Tod im neuen Stück der volksschauspiele in Ötigheim. Trotzdem – oder gerade deswegen – besteht Grund zur philosophischen Heiterkeit. Der bayrische Himmel ist nicht fern. mehr


Der Sonntag, 15. Juni 2014

Schlager und Tanz in Ötigheim

Nach dem sensationellen Nummer-eins-Album Unendlich, für das Matthias Reim im März Platin erhalten hat und einer gefeierten Tournee legt Matthias Reim nun nach: mit einem Open Air am Mittwoch, 27. August, auf der Freilichtbühne in Ötigheim. Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren und es empfiehlt sich, die Tickets rechtzeitig zu kaufen, bevor dieses Konzert ausverkauft ist. Ich wollte schon immer diese einmalige Bühne und Atmosphäre mit dem tollen Publikum in Ötigheim erleben, sagt Matthias Reim, der die Besucher mit Ich hab geträumt von Dir, Alles klar, Ganz egal, Sag niemals nie, Verdammt, ich lieb Dich sowie Songs von seinem Album Unendlich verwöhnen möchte. mehr


Badisches Tagblatt, 6. Juni 2014

Großer Tag für Freilichtbühne

Mit ihrem neuen Mehrzweckgebäude agieren die Volksschauspiele Ötigheim jetzt auf ihrer Spielstätte unter deutlich besseren Bedingungen. Bei der Einweihung sagte Bürgermeister Frank Kiefer, dass bei diesem Projekt alles gestimmt habe. Für das Vorhaben musste der 1400 Mitglieder zählende Verein 1,2 Millionen Euro selbst aufbringen; hinzu kamen Fördergelder vom Land (383000 Euro), Landkreis (120 000 Euro), der Gemeinde und der Josef-Saier-Stiftung (25000 Euro). mehr


Badische Neueste Nachrichten, 22. Mai 2014

Parkplatzsituation entspannt sich

Der Gemeinderat hat zur Verbesserung der Parksituation rund um die Spielzeiten der Volksschauspiele, die Realisierung weiterer 100 Parkplätze im Bereich entlang des Unteren Tellplatzweges, beschlossen (die BNN berichteten). Dies auch vor dem Hintergrund, dass das bisher als Parkfläche genutzte Tennenspielfeld des FV-Ötigheim im Zuge der Sanierungsarbeiten der Sportstätten als Rasenfläche umgebaut wurde und somit als Parkflächen nicht mehr zur Verfügung steht. mehr


Badisches Tagblatt, 22. April 2014

Bayerisch-badische Inszenierung mit einem Schuss Hollywood

Eine zünftige bayrisch-badische Geschichte mit allem, was dazugehört, inszenieren die Volksschauspiele Ötigheim (VSÖ) im Sommer mit dem Klassiker Der Brandner Kaspar und das ewig‘ Leben. Doch damit nicht genug: Ein kräftiger Schuss Hollywood spielt mit, wenn der technische Leiter Michael Lerner in die Trickkiste der Effektgimmicks greift. mehr


Badisches Tagblatt, 15. April 2014

Volksschauspiele blicken auf gelungene Saison zurück

Das Wertgefüge bei der öffentlichen Finanzierung von Kultur hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben: Markus Wild-Schauber, Vorsitzender des künstlerischen Ausschusses der Volksschauspiele Ötigheim, brachte in seinem Bericht bei der Jahreshauptversammlung des Vereins seine Bedenken zum Ausdruck. mehr