Pressespiegel

Die Presseresonanz zu den Aktivitäten der Volksschauspiele Ötigheim an ausgewählten Beispielen. Kritiken zu vergangenen Produktionen und aktuellen Inszenierungen finden Sie auch im Bereich Spielpläne und in unserer Chronik.


Badische Neueste Nachrichten, 1. Dezemberber 2017

Wiedersehen mit Mogli und William

Carl Zellers Operette Der Vogelhändler, das Schauspiel Der Name der Rose, Dschungelbuch – Das Musical, dazu die Festlichen Konzerte und drei Gastspielabende: Das ist der 112. Theatersommer auf Deutschlands größter Freilichtbühne in Ötigheim. Der Vorverkauf auf der Website des Theatervereins www.volksschauspiele.de beginnt am Dienstag, 5. Dezember. Unser Ticketteam steht bereits in den Startlöchern. Am 9. Januar beginnt dann auch der telefonische Vorverkauf, berichtete Marc Moll, Geschäftsstellenleiter der Volksschauspiele (VSÖ), bei der Pressekonferenz im Tellplatz-Casino. Alle rechtzeitig eingehenden Kartenwünsche würden noch vor den Festtagen ausgeliefert. mehr


Badische Neueste Nachrichten, 30. November 2017

Ins Theater mit der KVV

Gute Nachrichten für alle staugeplagten Volksschauspielfans: Künftig lässt sich zum Theatervergnügen bequem mit der Eintrittskarte fahren, und zwar ohne zusätzliche Kosten. Möglich macht das eine Kooperation mit dem Karlsruher Verkehrs-Verbund (KVV), die garantiert, dass die Eintrittskarten zu den Veranstaltungen der Volksschauspiele die Gratis-Fahrt zum Veranstaltungsort mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln des KVV beinhalten. mehr


Badisches Tagblatt, 30. November 2017

Ticket ist Eintritts- und Fahrkarte zugleich

Gute Nachrichten für die Tellplatz-Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen: Die Eintrittskarten für die Freilichtbühne gelten ab der kommenden Saison auch als Fahrkarte im gesamten Gebiet des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV). Dies wurde gestern im Rahmen einer Pressekonferenz mitgeteilt. mehr


Badisches Tagblatt, 29. November 2017

Benefizkonzert Erinnerungen

Für Horst Hermann sind Musik und Gesang aber nur ein Teil seiner vielfältigen künstlerischen Begabungen. Geboren im Jahr 1927 in Freiburg, kam er als Dreijähriger nach Ötigheim, nachdem sein Vater dort eine Stelle als Bahnhofsvorsteher angetreten hatte. Der nahm seinen Sprössling schon früh mit auf den Tellplatz, so dass ich von Kindesbeinen an bei den Volksschauspielen mitgemacht habe, sagt Hermann. mehr


Badische Neueste Nachrichten, 23. November 2017

Politmärchen feiert zweite Premiere

Auch das mörderischste Regime kann funktionieren, solange es den Menschen vermeintliche Sicherheit bietet: Mehr als 600 Zuschauer erlebten ab Februar dieses Jahres in der kleinen Bühne der Volksschauspiele Ötigheim (VSÖ) die insgesamt acht umjubelten Aufführungen des gesellschaftskritischen Theaterstückes Der Drache von Jewgeni Schwarz. Jetzt geht das Schauspiel um Machtmissbrauch und um Menschen, die sich mit dem Leben in Angst und unter ständiger Kontrolle arrangieren müssen, in die zweite Runde. mehr

Badische Neueste Nachrichten, 21. November 2017

Kulturelle Praxis mit Leib und Seele

Mit 82 000 Zuschauern war es ein enorm erfolgreiches Jahr, stellte der Vorsitzende der Volksschauspiele Ötigheim (VSÖ), Erich Penka, anlässlich des Kameradschaftsabends in der Mehrzweckhalle fest. Verbunden war die Veranstaltung mit einem wahren Ehrungsmarathon, ein Beleg dafür, wie sehr sich Mitglieder der VSÖ engagiert ehrenamtlich einbringen. mehr


Badisches Tagblatt, 21. November 2017

Respekt und Lob gezollt

Beim Kameradschaftsabend der Volksschauspiele Ötigheim (VSÖ) ergoss sich einmal mehr ein veritabler Regen an Auszeichnungen in sichtbarer Form, darunter goldene und silberne Ehrennadeln, Urkunden, Ötigheimer Honig, Naschwerk und Blumengebinde über langjährige Mitglieder des ehrenamtlich aufgestellten Amateurtheaters. mehr


Badische Neueste Nachrichten, 14. November 2017

Wilde Hühner beim Squaredance

Stehender Applaus war nach mehr als zwei Stunden der verdiente Lohn für die weit über 100 jungen Akteure, die am Sonntagnachmittag in der Ötigheimer Mehrzweckhalle den Karneval der Tiere und Lieder präsentiert hatten. Die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Kinder- und Jugendballett sowie dem Kinderchor und dem Vokalensemble der Volksschauspiele Ötigheim zog die Besucher in der ausverkauften Halle in ihren Bann.
Den Auftakt machten die verschiedenen Ballettgruppen der Volksschauspiele unter der Leitung von Andrei Golescu und Julia Krug, die auch für die Choreografie und die Inszenierung des Nachmittags verantwortlich zeichneten. Der charmante Moderator Alexander Grünbacher ließ die Tiere einziehen und bald zeigten alle, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten einstudiert hatte. mehr


Badisches Tagblatt, 14. November 2017

Tanzgruppen ins Rampenlicht gerückt

Den Theaterwinter im Telldorf eröffneten die Volksschauspiele Ötigheim am Sonntag in der Mehrzweckhalle mit dem Karneval der Tiere und Lieder. Vor ausverkauftem Haus wärmten Kinder- und Jugendballett sowie Kinderchor und Vokalensemble des Amateurtheaters die Herzen der Zuschauer mit einem prachtvollen, vortrefflichen Programm. mehr


Bdische Neueste Nachrichten, 29. August 2017

Dschungelbuch zog Besucher magisch an

Tosender Applaus erklang von den voll besetzten Rängen, als auf der Freilichtbühne der sinnbildlich letzte Vorhang fiel. Die Saison ist vorüber. Zeit für Geschäftsstellenleiter Marc Moll erste Bilanz zu ziehen. (Siehe Kultur.) Rund 600 Aktive im Alter von wenigen Wochen bis über 90 Jahre hielten die schauspielerische Ehre des Ortes hoch. Denn rund zwei Drittel der Beteiligten vor und hinter der Bühne sind Ötigheimer, erklärte Rudi Wild, der für den Spielbetrieb zuständig ist. Ganz so wie es Tradition ist, feierte er mit den anderen Beteiligten am Wochenende das Ende der Saison. Zuvor war ein letztes Mal Luther aufgeführt worden, eine Inszenierung von Rebekka Stanzel, die sich zum echten Kassenschlager entwickelt hat. 34 307 Zuschauer zählten die elf Aufführungen und brachten es damit auf eine Auslastung von 88,7 Prozent. Dagegen nimmt sich die Auslastung der ersten beiden Abende mit 67,01 und 71,5 Prozent fast mager aus. Doch von da an ging es sprunghaft nach oben zum fast dauerausverkauften Haus. mehr