Agnes Bernauer

Das Schauspiel Agnes Bernauer wird im Juni 1995 bei den Volksschauspielen aufgeführt. Als Grundlage dient die gleichnamige, nach historischem Vorbild verfasste, Tragödie von Martin Greif die von Franz Kölmel und Toni Peter Kleinhans neu bearbeitet wird. Regie führt Peter Knell.

Handlung

Agnes Bernauer, Tochter eines Baders in Augsburg, vermählt sich heimlich mit mit dem bayerischen Thronfolger Albrecht III, einziger Sohn von Herzog Ernst von Bayern-München. Herzog Ernst, der die unstandesgemäße Verbindung seines Sohnes nicht akzeptieren kann, läßt Agnes verhaften und klagt sie der Zauberei an. Obwohl keine Beweise vorliegen, wird Agnes zum Tode verurteilt. Das Urteil wird in Anwesenheit des Herzogs sofort vollstreckt.

Rollenbesetzung

Inszenierung Hans Peter Knell
Musik Rudi Kühn
Musikalischer Leitung Klaus-Jürgen Höfele
Bühnenbild Fridolin Müller
Kostüme Helmi Henssler
Choreografie Anke Müller-Maier
Maske Helmut Grün, Karin Grün, Elke Kellermann, Karlheinz Kellermann, Ulrike Lehmann-Ort, Monika Rieger, Anja Sawall
Inspektion Gabi Karius
Reiterinspektion Adolf Kohm, Isolde Gerstner

PERSONEN

Ernst, Herzog in Bayern und München Horst Herrmann, Josef Kühn
Wilhelm, sein Bruder Gottfried Nold
Albrecht, sein Sohn Martin Kühn, Markus Wild
Beatrix, seine Tochter Lissi Hatz, Petra von Rotberg
Georg von Gundelfingen, Hofmeister Herzog Ernsts Paul Kühn
Friedrich Aichstätter, Rat Herzog Wilhelms Hans-Peter Mauterer
Heinrich Nothaft, Vicedom von Straubing Gerhard Franz Brucker, Hans Peter Knell
Hans Degenberg, Rat des Vicedoms Rudi Wild
Paul Aresinger, Rat des Vicedoms Kurt Tüg
Emeran Nusperger, Rat des Vicedoms Heinz-Peter Löffler
Kaspar Bernauer, Bader und Chirurgus in Augsburger Herbert Kölmel
Agnes, seine Tochter Ulrike Karius, Sibylle Schäfer
Jörg, sein Pflegesohn Roman Gallion
Afra, Patin der Agnes Inge Aschbacher, Bernadette Kölmel
Wenzel Rehm, Augsburger Patrizier Hannes Beckert
Peter Arbon, Augsburger Patrizier Bernd Kessler, Werner Nold
Untrud, Wahrsagerin Bertl Kühn, Rita Stolzer
Hans Zenger, Ritter im Dienste Albrechts Gerold Baumstark, Albrecht Jung
Parzival, sein Sohn Michael Enderle, Matthias Götz
Wolfram, dessen Freund Siegfried Kühn, Markus Wild
Der Hofnarr Holger Peter
Ein Diener Christoph Höfele
Pater Brunner Reinhard Danner, Matthias Götz
Prior der Karmelitten Werner Sachsenmaier, Lothar Spindel
Äbtissin der Augustinerinnen Beatrix Henegin, Erika Späth
Johannes, ein Taborit Werner Bouché
Turnierherold Walter Kühn
Losverkäufer Anton Lang, Georg Steibl
Bänkelsänger Knut Seckel, Tobias Witzlau, Thomas Zeuner
1. Bürger Erhard Göhringer, Paul Maier
2. Bürger Kurt Rastetter, Günther Vogel
3. Bürger Udo Harten, Josef Kuhn, Werner Nold
1. Bürgerin Gerlinde Minkus, Melek Unser
2. Bürgerin Marianne Lorenz, Cornelia Schwörer
1. Nachbar Erhard Göhringer, Paul Maier
2. Nachbar Kurt Rastetter, Günther Vogt
1. Richter Rudi Wild
2. Richter Bernd Kessler, Werner Nold
3. Richter Erhard Göhringer, Paul Maier
4. Richter Udo Harten, Josef Kuhn
Kerkermeister Horst Böffert, Herbert Seidenspinner
Bursche Florian Müller
Mädchen Sonja Gallion, Marion Gibon, Carlola Reich, Christina Weingärtner
Mönch Klaus-Jürgen Höfele
Ein Reiter Walter Kühn
Ein Mann Günther Vogt
Eine Frau Gerlinde Minkus

Reiterverein Ötigheim, Spielergemeinschaft der Volksschauspiele Ötigheim

 

Pressestimmen

Derzeit sind noch keine Inhalte verfügbar.

zurück zur Chronik der Freilichtbühne