Götz von Berlichingen

Am 18. Juni 1995 feiert Johann Wolfgang von Goethes Schauspiel Götz von Berlichingen Premiere. Regie führt Sepp Strubel.

Handlung

Götz von Berlichingen erfährt in seiner Burg Jagsthausen, dass einer seiner Reiter von den Söldnern des Bischofs von Bamberg gefangengenommen worden ist. In Diensten des Bischofs steht auch Weislingen, ein ehemaliger Jugendfreund Berlichingens. Im Gegenzug für die Gefangennahme seines Reiters überfällt Götz Weislingen und führt ihn als Geisel auf seine Burg. Dort verliebt sich Weislingen in Götz’ Schwester Maria, man versöhnt sich und feiert Verlobung. Als Weislingen jedoch an den Bamberger Hof zurückkehrt, erliegt er den Reizen der intriganten Adelheid von Walldorf und kommt nicht zu Götz und Maria zurück. Aus schlechtem Gewissen redet er dem Kaiser ein, die Reichsacht über Götz und seine Gehilfen zu verhängen. Ein Exekutionsheer wird in Marsch gesetzt und belagert Berlichingens Burg. Durch Verrat fällt Götz schließlich in die Hand der kaiserlichen Truppen.

Rollenbesetzung

Inszenierung Sepp Strubel
Assistenz, Abendspielleitung Paul Hug
Musik Rudi Kühn
Musikalische Leitung Klaus-Jürgen Höfele
Bühnenbild Fridolin Müller
Kostüme Helmi Henssler
Choreografie Anke Müller-Maier
Maske Karlheinz Kellermann, Helmut Grün, Karin Grün, Monika Rieger, Anja Sawall
Inspektion Gabi Karius
Reiterinspektion Adolf Kohm, Isolde Gerstner

PERSONEN

Kaiser Maximilian Herbert Kölmel, Johann Kühn
Götz von Berlichingen Joachim Henschke
Elisabeth, seine Frau Lissi Hatz, Bernadette Kölmel
Maria, seine Schwester Petra von Rotberg, Sibylle Schäfer
Karl, sein Söhnchen Christian Klumpp, Marcos Maier, Steffen Sachsenmaier
Georg, sein Bube Felix Hempel, Alexander Poddey
Bischof von Bamberg Hans von Rotberg, Hermann Schorpp
Adelbert von Weislingen Fritz Müller
Adelheid von Walldorf Beatrix Henigin
Abt von Fulda Werner Essig
Liebetraut, Höfling Reinhard Danner
Olearius, Doktor beider Rechte Roman Gallion
Bruder Martin Gottfried Nold
Hans von Selbitz Josef Kühn, Hans-Peter Mauterer
Franz von Sickingen Paul Kühn
Lerse Hannes Beckert
Franz, Weislingens Bube Markus Wild
Hans, Götzens Knecht Gerold Baumstark
Peter, Götzens Knecht Bernd Kessler
Brautvater Bruno Gallion
Bräutigam Christoph Höfele, Olaf Nold
Kammerfräulein der Adelheid Tanja Bastian, Ulrike Kühn
Link, Bauernführer Siegfried Rihm
Kohl, Bauernführer Paul Maier
Wild, Bauernführer Werner Essig
1. Bauernbub Christian Giller, Florian Müller
2. Bauernbub Timo Deible, Markus Siegwarth
Frau von Helfenstein Inge Aschbacher, Tina Kalkbrenner
Kaiserlicher Rat Werner Sachsenmaier, Rudi Wild
1. Ratsherr Heinz-Peter Höfele, Holger Peter
2. Ratsherr Günter Vogt
Schreiber, Gerichtsdiener Walter Dühlmann
Ältester, Richter des heimlichen Gerichts Werner Bouché
Kläger, Richter des heimlichen Gerichts Anton Kohm
Rufer Anton Lang, Georg Steibl
Zwei Nürnberger Kaufleute Michael Enderle, Holger Peter, Kurt Rastetter
Kaiserlicher Hauptmann Matthias Götz
1. Offizier Walter Kühn
1. Ritter Reinhard Danner
1. Reichsknecht Olaf Nold, Markus Siegwarth
2. Reichsknecht Werner Bouché
Zigeunermutter Erika Späth, Rita Stolzer
Zigeunerhauptmann Werner Nold, Roman Gallion
1. Zigeunerin Cornelia Schwörer
Zigeunerknabe Ulli Hornung, Florian Müller
1. Zigeuner (Wolf) Anton Lang, Georg Steibl
Mägde bei Götz Melanie Fritz, Claudia Scholze, Marion Fuchs, Manuela Stierl, Simone Schindler, Annette Amann

Spielergemeinschaft der Volksschauspiele Ötigheim
Reiter des Reitervereins Ötigheim

Pressestimmen

Derzeit sind noch keine Inhalte verfügbar

zurück zur Chronik der Freilichtbühne