Schwarzwaldmädel

Léon Jessels Operette Schwarzwaldmädel steht nach 1973 zum zweiten Mal auf dem Spielplan. Regie führt Horst Herrmann.

Handlung

Im Schwarzwalddorf St. Christof bereitet sich Domkapellmeister Blasius Römer auf seinen großen Auftritt beim diesjährigen Cäcilienfest vor, als zwei Wandermusikanten erscheinen und bei ihm um Quartier bitten. Bei den beiden handelt es sich um die Berliner Hans und Richard, die auf der Flucht vor Hans’ nervender Verehrerin Fräulein Malwine von Hainau sind. Die jedoch ist ihnen nachgereist. Um auf dem Fest mittanzen zu können, leiht sie sich beim Domkapellmeister eine Tracht aus und besteht darauf, dass auch das Bärbele, seine junge Magd, eine Tracht geliehen bekommt. Aus lauter Dankbarkeit gibt Bärbele dem alten Kapellmeister einen Kuss, der diesen als versteckten Liebesbeweis wertet und beschließt, nach dem Fest um ihre Hand anzuhalten. Malwine versucht nun Hans eifersüchtig zu machen, in dem sie mit Richard flirtet, Hans kontert mit einer Romanze mit Bärbele. Auf dem Volksfest münden alle Liebeswirren in einer fulminanten Rauferei.

Am nächsten Morgen klären sich die Verhältnisse: Richard und Malwine bleiben ein Paar, Bärbele hat eine reiche Erbschaft gemacht und Hans nimmt sie mit nach Berlin.

Rollenbesetzung

Bearbeitung und Inszenierung Kurt Müller-Graf
Kostüme Helmi Henßler
Dramaturgische Mitarbeit Walter Beilhack
Choreografie Tadeusz Matacz
Masken Karl-Heinz Kellermann, Sabine Bott, Helmut Grün, Karin Grün
Bühnenmusik und Leitung Rudi Kühn
Bühne Herbert Kühn, Fridolin Müller
Assistenz Gabi Karius, Stefan Brentle
Inspektion Stefan Vogt
Tonregie Wolfgang Höfele
Licht- und Tontechnik Rolf Glatt, Lothar Höfele, Timp Tupp, Steffen Sachsenmaier, Werner Sparka, Christian Stolz

PERSONEN

Der Spielansager Gottfried Nold
Gott der Herr
Tod
Werner Sachsenmaier
Teufel
Fritz Müller
Jedermann
Martin Kühn
Jedermanns Mutter
Erika Späth
Jedermanns Guter Gesell
Markus Wild
Dicker Vetter
Siegfried Kühn
Dünner Vetter
Matthias Götz
Der Hausvogt
Gerold Baumstark
Der Koch
Stefan Brentle
Ein armer Nachbar
Eberhard Hoffmann
Ein Schuldknecht
Heinz-Peter Löffler
Des Schuldknechts Weib
Sibylle Schäfer
Buhlschaft
Ulrike Karius
Etliche junge Fräulein
Romina Becker, Christina Henigin, Ulrike Kühn, Sonja Gallion, Kathrin Hatz, Silke Wagner
Etliche von Jedermanns Tischgesellschaft Dominik Frey, Roman Gallion, Bernd Kessler, Stefan Vogt
Mammon Peter Selbach
Werke Beatrix Henigin
Glaube Lissi Hatz
Spielleute Alfons Rieger (Leitung), Wolfgang Grässer, Bernd Hammer, Sandra Kölmel, Olaf Nold, Caroline Rieger
Knechte Bruno Gallion, Alexander Grünbacher, Michael Kunzweiler, Christian Oberle, Ewald Schimmer, Herbert Seidenspinner

Gäste, Mägde, Bettler, Buben, Kinder und Mönche

Pressestimmen

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