Pfingstorgel

In einer Inszenierung von Franz Kölmel ist in den Jahren 1963 und 1964 die Pfingstorgel zu sehen.

Handlung

Die Mauther sind eine Gemeinde voller Geizkrägen. Sie haben nicht einmal eine Orgel in der Kirche, weil sie so sparsam sind. Selbst im Opferstock finden sich nur Hosenknöpfe und Pfennige. Es schaut schlecht aus für den Herrn Pfarrer. Da kommt ihm Amor zu Hilfe. Die Bürgermeistertochter Gertrud ist unsterblich in den Blasmusikanten Ambros verliebt. Ihr Vater will die beiden nicht zusammengeben und so beschuldigt er die Musikanten, den Opferstock aufgebrochen zu haben. Einer Heirat – so verspricht er – wird er nur zustimmen, wenn bis Pfingsten eine Orgel in der Kirche ist. Doch das Schiksal der Liebenden meint es gut: Die fahrenden Musikanten halten zusammen und spenden dem geizigen Dorf eine Orgel. Und zu guter letzt stellt sich auch noch heraus, dass Ambros gar nicht so mittellos ist, wie alle immer dachten…

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