Quo Vadis

In der Bearbeitung von Kurt Müller-Graf wird das Schauspiel Quo Vadis trotz schlechter Lichtverhältnisse auch abends aufgeführt. Scheinwerfer im heutigen Sinne gibt es nicht. So kleidet man bespielsweise Holzkisten mit Stanniol aus, darin sitzt nur eine einfache Glühbirne. Auch dieses Stück besitzt christlich-seelsorgerischen Anspruch. Der unterhaltsame Aspekt ist aber unverkennbar. Das Schauspiel nach der Romanvorlage des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz beschreibt die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit Neros. Der junge Patrizier Marcus Vinicius und Lygia, eine Christin, geraten in den Strudel der Ereignisse um die Christenverfolgung im Jahre 64.

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