Paradies und Brudermord

Da man meinte, dass mit Wilhelm Tell alleine der Spielplan nicht bestritten werden konnte, versuchte man sich mit Paradies und Brudermord, der Geschichte Kain und Abels, erstmals an einem biblischen Stoff. Die Aufführungen werden unter schwierigsten Bedingungen realisiert. Da viele Ötigheimer in den Kriegsdienst einberufen sind, besetzt Saier zahlreiche Statistenrollen mit Soldaten aus Rastatt. Paradies und Brudermord wird unter großem Erfolg bis Ende September fünf oder sechs Mal gegeben.

 

zurück zur Chronik der Freilichtbühne