Nights on Broadway – A Tribute to the Bee Gees

performed by Night Fever

Der Mythos Bee Gees – eine Legende. Unzählige Nummer Eins-Hits und weit über 100 Millionen weltweit verkaufter Tonträger dokumentieren den Erfolg dieser einzigartigen Band. Kaum ein anderer Act in der Geschichte der Popmusik kann eine so große Fangemeinde innerhalb einer mittlerweile 40-jährigen Karriere vorweisen. Nur wenige Fans haben die Gibb Brüder live erlebt und nach dem Tod von Maurice (2003) und Robin (2012) wird es leider nie mehr Konzerte der Gibb Brüder geben.

Nights on Broadway – A Tribute to the Bei Gees performed by Night Fever  gilt als eine der erfolgreichsten und authentischsten Bee-Gees-Tribute-Shows weltweit. Keine andere Band kommt dem Original so nah. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Hits der Bee Gees so authentisch und perfekt wie möglich zu interpretieren und dabei trotzdem der Show ihre persönliche Note zu verleihen. Basierend auf dem legendären Konzert aus 1997 One Night only in Las Vegas wurde eine Show inszeniert, die Ihresgleichen sucht.

Eine grandiose Show von Michael Zai (Barry Gibb), Franco Leon (Robin Gibb) & Uwe Haselsteiner (Maurice Gibb) unterstützt von einer großartigen Band. Dazu abgestimmte und gefühlvolle Einspielungen, beeindruckende 3-D Effekte und eine spektakuläre Lichtshow. Die Zeitreise mit Klassikern wie: Massachussets, Stayin‘ Alive, Nights on Broadway und vielen mehr begeisterte über 2.400 Besucher.

Fotos

Pressestimmen

Speyer Kurier, 17. August 2019
NIGHTS ON BROADWAY

Night Fever – The Very Best Of The Bee Gees gilt als eine der erfolgreichsten und authentischsten Bee Gees-Tribute-Shows weltweit. Keine andere Band kommt dem Original so nah. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Hits der Bee Gees so authentisch und perfekt wie möglich zu interpretieren und dabei trotzdem der Show ihre persönliche Note zu verleihen.
Basierend auf dem legendären Konzert aus 1997 One Night only in Las Vegas wurde eine Show inszeniert, die Ihres gleichen sucht. Night Fever gilt seit Jahren als eine der besten und authentischsten Bee Gees-Shows weltweit. Seit 2007 sind sie live auf der Bühne sowie in zahlreichen Fernseh-Sendungen zu sehen. Die Resonanz ihrer Fans ist überwältigend … und nach dem großen Abba-Fieber hält zurzeit, nicht zuletzt durch Night Fever, eine neue Ära auf den Live-Bühnen Einzug: Die Bee Gees Mania! Alleine in Holland sind die Fans schon fast süchtig, was sich durch ausverkaufte Hallen widerspiegelt.
Auch auf der Freilichtbühne der Volksschauspiele Ötigheim bei Rastatt/Baden, begeisterten die acht Musiker, und als Gaststar aus Amsterdam, die wundervolle Peti van der Velde! Die BEE GEES selbst werden nach wie vor verkörpert von Michael Zai (Barry Gibb und Gründer der Show), Franco Leon (Robin Gibb) und Uwe Haselsteiner (Maurice Gibb)!
Eröffnet wurde der abendliche Reigen der unvergessenen Bee Gees-Songs mit Nights On Broadway (1975). Dankeschön und „Guten Abend! – Was für ein Empfang! – Was für ein tolles Ambiente hier in Ötigheim! – Ideal, uns den Roten Teppich auszulegen! – Wir werden heute Abend vier Jahrzehnte legendäre Popmusik miteinander feiern!, so Barry Gibb bei der Begrüßung der Fans!
Ein Lied folgte auf das Andere; ohne Kommentar und ohne Pause! To Love Somebody (1967), Massachusetts (1967), Gotta Get A Message (1968), Words (1967) und Islands In The Stream. Bei I.O.I.O (1970), gab es für das Publikum kein Halten mehr! Riesenstimmung und nicht mehr enden wollende Klatschorgien! Wie sagte Michael Zai: Wembley Stadion Ötigheim!
Und Zai weiter: Wir haben festgestellt, dass das Publikum immer jünger wird. Wer von Euch war in den 70ern schon dabei? – Sehr Viele! – Es folgten How Can You Mend A Broken Heart (1971), Fanny Be Tender With My Love (1975), Closer Than Close (1997), If I Can´t Stayin Alive (1977), in Anlehnung an den Film Saturday Night Fever mit John Travolta, Jive Talking (1975) und zum Gedenken an den unvergessenen Barry Gibb ging es nach Our Love (1998), in die Pause.
Mit Too Much Heaven (1979) und You Should Be Dancing/ Alone (1976), standen die Fans nach der Pause schon wieder klatschend und sich im Takt wiegend vor ihren Stühlen, im weiten Rund der Freilichtbühne der Volksschauspiele Ötigheim. Where are the girls? – Where are the men?, Textpassagen aus Spicks & Specks (1966)! Bei den Antwortrufen der Männer und Frauen im Publikum konnte es sich Barry Gibb nicht verkneifen, zu fragen, ob einige denn im falschen Körper stecken würden?
Es folgte Hit auf Hit und mit Juliet (2015), ein Dancing Finale mit den vielen, vielen BEE GEES-Fans, direkt vor der Bühne und mit World (1968), dem Aufruf der Bee Gees für eine bessere Welt, endete ein unvergessliches Konzert mit einem Johlen, Kreischen, Schreien und Klatschen der Fans. (Volker Weßbecher)

Badisches Tagblatt, 17. August 2019
BEE GEES ZUM LEBEN ERWECKT

Im Dezember 2018 hatte die Bee Gees-Tribute-Band Night Fever nach einem begeisternden Konzert in der Badner Halle verkündet, sie wolle versuchen, bald wieder nach Rastatt zu kommen. Schnell wurde der Wunsch erfüllt, zwar nicht in der Stadt an der Murg, aber dafür mit einem verstärkten Ensemble und einer gewaltigen Lichtshow vor 2500 Besuchern bei den Volksschauspielen Ötigheim.
Hintergrund für das präsentierte Programm war der legendäre Auftritt der drei Gibb-Brüder mit One night only 1997 in Las Vegas. Vor über 50 Jahren hatten die Australier Barry, Maurice und Barry Gibb ihren Siegeszug in den Hitparaden der Welt begonnen und vehement fortgesetzt. Robin und Barry verabschiedeten sich bis 2012 von allem Irdischen, heute lebt nur noch Maurice.So manche Coverband versucht, in die Fußstapfen des Erfolgstrios zu treten. Wem es wirklich gelingt, das erlebte das Publikum in Ötigheim beim Auftritt von Night Fever. Seit mehr als zehn Jahren touren Michael Zai als Barry Gibb, Franc Leon (Robin Gibb) und Uwe Haselsteiner (Maurice Gibb) schon, die sich zu den authentischsten Tribute-Bands der Gibb-Brüder weltweit zählen können.Dazu kommt eine große LED-Wand, die minutiös auf das Bühnengeschehen abgestimmt ist. Außerdem lieferte eine Live-Band mit dem engagierten Cay Rüdiger (Schlagzeug), Frank Landes (Bass), Helmut Scholz (Gitarre), Mario Maradel (Perkussion) und Axel Schwarz am zusätzlichen Keyboard beste weitere Rahmenbedingungen.Vor einer packenden Background-Animation war das Ötigheimer Konzert ein Volltreffer, zumal die geöffnete Musikbox der Bee Gees-Titel eine Ohrwurmparade ist. Abgesehen von weniger bekannten Titeln wie dem Lovesong How can you mend, Fanny be tender und Closer than close luden die meisten Titel zum Mitwippen, Mitklatschen, Mitsingen, aber auch zum Träumen ein.Erfreulich auch, dass Bandgründer Michael Zai die Moderation auf ein Minimum beschränkte und die Musik für sich wirken ließ. Da war schon vor der Pause Stimmung im Publikum angesagt, das ohne Aufforderung bei Island in the sun das Bühnengeschehen stehend erlebte. Als der Hit I.O.I.O. angestimmt wurde, präsentierte sich auf den Ötigheimer Zuschauerrängen ein gigantischer Chor. Das Publikum geriet in den Bann der Disco-Glitzerkugel, als Stücke aus dem Soundtrack zu Saturday Night Fever phongewaltig von der Bühne donnerten.Schnell wurde das Publikum nach der Pause bei Dancing und Alone von den Sitzen gerissen, das von einer überzeugenden Unplugged-Session mit Titeln wie New York mining disaster und Morning of my live beruhigt werden konnte. Michael Zai bekam für sein Gitarrenspiel Szenenapplaus, Franco Leon demonstrierte mehrfach seine dreieinhalb Oktaven umfassende Stimmbreite und Uwe Haselsteiner bediente konzentriert sein Keyboard. Eine echte Überraschung vor dem furiosen Finale war der Auftritt der Sängerin Peti van der Velde. Sie interpretierte Songs, die die Bee Gees für weibliche Stimmen geschrieben hatten. (Rainer Wollenschneider)