Die Räuber

Schauspiel von Friedrich Schiller

#MeToo in Die Räuber: Amalia von Edelreich entreißt ihrem Vergewaltiger – Franz heißt die Kanallie – den Degen und wehrt sich: Siehst du, Bösewicht, was ich jetzt aus dir machen kann? – Ich bin ein Weib, aber ein rasendes Weib – Wag‘ es einmal mit unzüchtigem Griff meinen Leib zu betasten – dieser Stahl soll deine geile Brust mitten durchtrennen. Ein allein erziehender, überforderter Vater, zwei Söhne, Franz, ein psychopatischer, gieriger Machtmensch, Karl, ein romantischer Idealist, Hauptmann einer Räuberbande, kein Happy-End. Marcel Reich-Ranicki über das Erstlings-Stück des 19-jährigen Schiller: Eines der schönsten Stücke der deutschen Literatur. Es ist ein einziger Vulkanausbruch, eine Explosion der Jugend, geschrieben mit einem ungeheuren Schwung…

Bei den Volksschauspielen nimmt sich Peter Lüdi – dem Ötigheimer Publikum bereits durch zahlreiche Inszenierungen bekannt – dem Stoff an. Die Premiere findet am 10. August 2019 statt. Der Vorverkauf hat begonnen – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fotos

Rollenbesetzung

Inszenierung und Bühne Peter Lüdi
Regieassistenz Sabine Speck
Kostüme Karel Spanhak
Spielleitung und Soufflage Sabine Speck

PERSONEN

Maximilian Graf von Moor Hans-Peter Mauterer
Karl, sein älterer Sohn David Kühn
Franz, sein jüngerer Sohn Martin Trippensee
Amalia von Edelreich Anna Beckert
Spiegelberg Reinhard Danner
Schweizer Martin Kühn
Grimm Felix Hempel
Razmann Lukas Tüg
Schufterle Sven Engel
Roller Christoph Dettling
Kosinsky Tobias Kleinhans
Schwarz Julian Baumstark
Herrmann Paul Maier
Daniel, Hausknecht bei Moor Hannes Beckert
Pastor Moser Matthias Götz
Ein Pater Kurt Tüg
Räuber 
Winni Engber, Winnie Heck, Andreas Herzog, Ulrich Kalkbrenner, Kolja Kühn, Michael Kunzweiler, Jonas Landhäuser, Dieter Mergl, Daniel Neu, Carsten Schendel, Mario Scholz, Sascha Siegel, Patrick Speck, Benjamin Stutz, Lorenz Werny

Pressestimmen

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